Umsetzung

Die Abbildung 1 stellt den Datenfluß von der Eingabe im Notaufnahme-Dokumentationssystem zur Speicherung im lokalen Datawarehouse dar.

In Abbildung 2 werden die Übermittlung des CDA-Dokuments und die dabei generierten Logs und Statusmeldungen detaillierter dargestellt. Die Fehlermeldungen des Import-Logs werden sowohl als Statusinformation an den Broker gemeldet als auch im DWH-Manager angezeigt. Die CDA-Ablage kann optional aktiviert werden. Die CDAs verlassen dabei den lokalen AKTIN-Server nicht und können auch nur dort mit einem entsprechenden Zugang zu Diagnose-Zwecken eingesehen werden. Da nur generierte und gesendete Dokumente von der AKTIN-Infrastruktur geloggt werden können und dabei auch keine IDs verarbeitet werden, ist ein vollständiges Tracking nicht gegeben. Aus diesem Grund muss der KIS-Export bzw. der CDA Erzeuger/Sender ebenfalls ein Log führen, in dem nachgehalten wird, ob alle Fälle erfolgreich versendet wurden (http-Status 200/201).

Abbildung 1

Abbildung 2

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - BMBF: https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/verbundprojekt-verbesserung-der-versorgungsforschung-in-der-akutmedizin-durch-den-aufbau-4400.php

AKTIN ist im Deutschen Register Klinischer Studien (DRKS) erfasst: https://www.drks.de
DRKS-ID der Studie: DRKS00009805

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